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May 23 2010

arminsoyka
18:52

May 08 2010

arminsoyka
12:41

Isolator and what it lacks. Help needed!

I haven't been using my soup a lot so far. Some reposts, some posts. Nothing really exciting. No english entries either. But since I got a question and don't know where else to ask it, I'll just post it right here. 
I have been using a pretty tight mac os x program called Isolator for the last couple of days. It's really awesome and helps me to focus on what I'm doing at the moment (just click the link to know what it does).
Now, the program is awesome but it lacks a function. It's only possible to have many windows of one program in the focus (eg three separate browser windows) but not two windows of different programs.
For example it would be great to have a browser and a text editor open at the same time. Or a chat window and a browser window. Still with the Dock being hidden and the background set to whatever color you like. So does anyone for any chance has an idea how to set focus to two windows with Isolator? Or does anyone know a different program, that covers the function described above?

April 30 2010

arminsoyka
16:00
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Einzig die Grünwähler fürchten sich mehrheitlich nicht vor dem Islam.
(via Chorherr)
Reposted fromc3o c3o
arminsoyka
15:55
Na eins von beiden wird's schon gewesen sein. Bestimmt ist die Welt nicht komplexer als das. (via Kobuk)
Reposted fromc3o c3o
arminsoyka
15:45

Homosexueller Kissmob

Nach allen Beleidigungen, Diskriminierungen und Kränkungen, die Homosexuelle in unserem schönen Lande durch die katholische Kirche erleiden mussten, fordere ich hiermit zum wahrscheinlich ersten homosexuellen Kissmob in einer katholischen Kirche auf.

Am besten geeignet wäre wohl eine Messe von Bischof Overbeck, der sich bereits im Fernsehen als brennender Vertreter der katholisch-konservativen Irrlehre präsentierte.

Es ist sicherlich eine ziemlich provozierende Idee, einige Menschen würden sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen, aber dann wissen die wenigstens mal, wie es uns Schwulen und Lesben bei dem dauernden Gerede von Sünde, Hölle und “nicht von Gott gewollt” geht. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mich für meine Art zu lieben verachten zu lassen. Wenn man die Aktion mal ganz nüchtern betrachtet, ist es eigentlich nur eine Demonstration der Liebe in der Hölle des Löwen.

Kommentiert oder auch nicht, es ist nur ein Vorschlag. Ich kriege die Bilder jedenfalls NICHT mehr aus meinem Kopf und hab richtig Lust darauf.

Herzlichst, Eure weisse Diskette

via Schreibschutz Blog

Reposted fromlossos lossos viaclifford clifford
arminsoyka
15:35
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These amazing pictures were taken by Anatoly Beloshchin in the cave Cenote Angelita, Mexico. Here’s his description: “We are 30 meters deep, fresh water, then 60 meters deep–salty water and under me I see a river, island and fallen leaves… Actually, the river, which you can see, is a layer of hydrogen sulphide.” It must be an unforgettable feeling once you’re there and see it with your own eyes.
Reposted fromkylindra kylindra viaqueitsch queitsch
arminsoyka
15:34
Reposted fromfuego fuego viahairinmy hairinmy
arminsoyka
09:52

4.000.000.000 

Dollar kassierte ein US-amerikanischer Hedgefonds-Manager im Jahr 2009. Während die amerikanische Wirtschaft um 185 Milliarden Dollar schrumpfte und die Arbeitslosigkeit um rund fünf Millionen Erwerbspersonen zunahm, strichen die 25 Spitzenverdiener der Hedgefonds-Branche Einkommen in Höhe von insgesamt 25,3 Milliarden Dollar ein. Dies waren 3 Milliarden Dollar mehr als im Boomjahr 2007 und damit die höchsten Einnahmen aller Zeiten. Dabei spekulierten die Hedgefonds-Manager erfolgreich mit Aktien gestrauchelter Banken, die dank umfangreicher staatlicher Rettungsprogramme am Leben gehalten wurden. So profitierten sie von der Krise, zu der sie selbst massiv beigetragen hatten! Ungeachtet dessen konnten sich die G20-Finanzminister auf ihrem Treffen am 23. April nicht auf eine Bankenabgabe - die auch Hedgefonds einbeziehen könnte - einigen. Die Entscheidung wurde bis zum G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Juni in Kanada vertagt. Allerdings wollen beispielsweise die USA auch ohne einen G20-Konsens ihre Pläne für eine Bankenabgabe durchsetzen. 

Quellen: Spiegel OnlineUS Department of CommerceUS Bureau of Labour StatisticsG20-Abschlusserklärung vom 23. April 2010

-- aus dem Newsletter der Dernkwerkzukunft

— Denkzahl

April 13 2010

arminsoyka
17:45
Liebe lesende Frauen! Liebe lesende Männer!

Männer sind Schweine! 
Frauen sind gut!
MigrantInnen sind Opfer! 
Links ist heilig! 
Rechts ist böse!  
Und Grün ist überhaupt affengeil! 

Mit diesen Vorgaben sind Probleme leicht zu lösen! – oder?
Falls du dich beim Lesen dieser Zeilen geärgert hast und überhaupt hier angekommen bist, möchte ich mich gleich mal für die Plumpheit dieser entschuldigen. 
Was ich in diesem kurzen Einleitungsgstanzerl vor dem GBW-Programm ansprechen möchte, ist die Schwierigkeit, innerhalb einer generellen, klaren und überlegten Wertehaltung auch den Wurm und die Schattenseiten dieser zu sehen und mitzudenken.
Viele Männer verabschieden sich als Väter, nachdem die Paarbeziehung beendet ist. Leid für Frauen und vor allem Kinder entsteht daraus. Gesetzliche Maßnahmen sind notwendig, um diese extremen Situationen abzufedern und Maßnahmen gehören ausgebaut. ABER es gibt auch Frauen, die gerade die, als Schutzmaßnahmen gedachten Regelungen ausnutzen, ihrerseits den Machtkampf betreiben und damit wiederum dem Kind Leid zufügen. ABER es gibt auch Männer, die ihre Vaterrolle ernst nehmen und für ihre Kinder eine sichere Säule im Leben sind.
Es ist eine klare Sache, sich gegen die Parolen des Herrn Strache zu stellen, die darauf aus sind, Menschen in Klassen und Rassen mit verschiedenen Werten und Rechten einzuteilen. ABER wir dürfen nicht den Fehler machen, die bedingungslose Verteidigung einer Gruppe zu übernehmen, die wir so als Gruppe gar nicht definiert haben. Menschen, die von Ausgrenzung bedroht, ihrerseits die Unterdrückung und Ausgrenzung wieder anderer fordern, sind in dieser Bestrebung nicht zu unterstützen.
Die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen ist schwierig, kompliziert und verzwickt. ABER ich denke, wenn einem zu einem Thema gleichzeitig drei einander widersprechende, aber richtige Aussagen einfallen, ist man schon ganz gut unterwegs. 
Holt euch doch noch ein paar Widersprüche ab, z.B. in „Politische Theorie und Geschichte der Grünen“ – die Grünen sind nämlich nicht nur affengeil.
Beim Lesen bis hierher gekommen – fein! Was nun folgt, sind weitere Angebote bei denen man diskutieren, sich informieren, streiten,… - sich einfach Nahrung für Hirn und Herz holen kann. 

Mit lieben Grüßen                Sissi Nielson – Mitglied des Vorstandes der GWB Wien
— Sissi Nielson im aktuellen Newsletter der Grünen Bildungswerkstatt Wien

March 17 2010

arminsoyka
10:38
Der österreichische Mensch ist durch und durch ein nationalsozialistisch-katholischer von Natur aus, er mag sich dagegen wehren, wie er will."
— Thomas Bernhard in "Auslöschung"
arminsoyka
09:46
I have an idea worth minus a million.
Artemy Lebedev
Reposted fromc3o c3o
arminsoyka
09:20
Gestern Abend war ich zum ersten mal seit sehr langem richtig essen. Und zwar ganz vorzüglich. Im Restaurant ¡Más! in der Laudongasse 36 im 8. Bezirk. Ein wunderschönes Lokal, gemütlich-dunkel gehalten. Ein besonderes Special: Das Lokal ist sehr geräumig, aufgrund der 4 Meter hohen Räumen, stinkt nicht einmal der Raucherbereich.
 Auf der Speißekarte ist für jede Speißekarte etwas dabei. Preise schwanken zwischen 7 und 17 Euro. Besonders empfehlen möchte ich die Spareribbs. Die waren gestern besonders köstlich. Guten Appetit.

March 13 2010

arminsoyka
16:39

"Wir machen Expertenwissen zugänglich" - futurezone.ORF.at

Unglaublich spannendes Interview mit Conrad Wolfram über Wolfram Alpha, Demokratisierung von  Verabreitung von Expertenwissen. 
arminsoyka
16:24
Play fullscreen
Another idea (beside flattr) to get payed for your content on wordpress-blogs. via basicthinking
Reposted by02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

March 12 2010

arminsoyka
16:58
Any company can sell you a product. Very few take the time and attention to detail that it takes to sell you an experience. If you really want to know what makes Apple so successful where others struggle, look at what they sell.
Minimal Mac
arminsoyka
16:57

Apple is successful because they sell an experience - OS X Daily

Seit ein paar Wochen bin ich (stolzer!) Besitzer eines MacBook Pro. Bereut habe ich die fast Tausend Euro Investition bisher nicht. Warum? Aplle sells an experience.

March 11 2010

arminsoyka
19:32
Reposted fromadamh adamh

December 17 2009

arminsoyka
15:56
Die “Kostenlos”-Kultur gibt es m.E. nicht wirklich. Irgendwer zahlt am Ende immer die Zeche. Gerade die gewinnmaximierenden Systeme haben ganz bestimmt nichts zu verschenken und generieren ihre vermeintlich “kostenlosen” Angebote auf Kosten von Quersubventionierung aus anderen Bereichen. Die Zeche zahlt am Ende immer irgendjemand. Meistens die schwächsten Glieder in der Kette, die sich am wenigsten wehren können. Je nach Firma und Branche entweder Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter. Manchmal auch alle gemeinsam.
kommentiert ein GLS-Bank Mitarbeiter in dem Blogartikel Banking ökologisch und sozial
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